„Die ausgewählten Projekte schaffen Orte der Begegnung, stärken den Zusammenhalt und machen unsere Städte und Dörfer lebenswerter“, so Bauminister Tonne.
„Für die Unternehmen ist das eine einmalige Gelegenheit, motivierte Jugendliche kennenzulernen und vielleicht schon heute ihre Fachkraft von morgen zu finden“, so Wirtschaftsminister Ebling.
„Jede ungenutzte oder leerstehende Immobilie ist eine verpasste Chance für lebendige Orte, neues Wohnen und starke Gemeinden“, so Parlamentarische Staatssekretärin Poschmann.
„Einsamkeit ist kein individuelles Problem einzelner Menschen, sondern eine Herausforderung für unsere gesamte Gesellschaft“, betonte Sozialministerin Drese.
Ziel des Wettbewerbs ist es, herausragende Projekte, Strategien und Konzepte zur Reaktivierung von Leerstand für Wohnzwecke sichtbar zu machen und Impulse für die Entwicklung lebendiger ländlicher Räume zu setzen.
„Die Handlungsempfehlungen liefern wertvolle Impulse für Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Entscheidend wird nun sein, die Erkenntnisse konsequent aufzugreifen und gemeinsam mit jungen Menschen an ihrer Umsetzung zu arbeiten“, so Sozialministerin Drese.
„Der Wohnungsbedarf in Berlin bleibt hoch. Wir arbeiten weiter daran, neue Potenziale zu identifizieren, um auch in Zukunft ausreichend Flächen für gemeinwohlorientierten Wohnraum zu haben“, so Bausenator Gaebler.
„In ganz Bayern, in der Stadt und auf dem Land, leben und arbeiten die Menschen gern. Dieses besondere Lebensgefühl möchten wir auch in Zukunft sichern“, so Heimatminister Füracker.
„Viele ältere Einfamilienhausgebiete bieten enorme Chancen – für bezahlbaren Wohnraum, für lebendige Nachbarschaften und für mehr Klimaschutz“, so Wirtschaftsminister Tonne.
„Das seniorenpolitische Programm zeigt Wege hin zu einem altersfreundlichen Sachsen-Anhalt, das Menschen ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter ermöglicht“, sagte Sozialministerin Grimm-Benne.