Als Nachfolge des erfolgreichen Modellprojekts „Zukunftsregionen Gesundheit“ sollen die Gesundheitsregionen Niedersachsen eine wohnortnahe gesundheitliche Versorgung sicherstellen.
Ist ein neuer Dorfplatz genug? Welche Herausforderungen kommen künftig auf den ländlichen Raum zu? Wie fördert Niedersachsen seine Dörfer und ländlichen Regionen? Darüber sprach die Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Miriam Staudte, mit dem Demografieportal.
Mit rund 12,1 Gigawatt installierter Leistung Onshore Wind ist Niedersachsen „Windenergieland Nummer 1“. Bereits jetzt sind rund 6.200 Anlagen installiert.
Qualifizierte Dorfmoderatoren übernehmen die Rolle von neutralen Verhandlungspartnern, die die unterschiedlichen Akteure in den Dörfern und der Kommune zusammenbringen und konstruktiv Entwicklungsprozesse unterstützen.
Basis für gute Lebensbedingungen in Stadt und Land sind leistungsfähige Kommunen. Es gilt daher, mit einer aktiven Struktur- und Regionalpolitik konkret und ganzheitlich strukturschwache Regionen zu unterstützen.
Die Demografiestrategie befasst sich mit allen Handlungsfeldern, die für die politische Gestaltung des demografischen Wandels wichtig sind. Sie formuliert für diese Handlungsfelder konkrete Ziele und zeigt Maßnahmen zu deren Verwirklichung auf.
Nachdem das Spitalstift aus dem 14. Jahrhundert in Großengottern über Jahre verfiel, gründete sich 2012 ein Förderverein zur Rettung des Denkmals. Mit hohem ehrenamtlichem Einsatz wurde das Ensemble saniert und dient heute als Natur- und Kulturerbe.
Die Hessen mögen ihre Dörfer und leben gerne auf dem Land. Damit dies so bleibt und Hessens Dörfer auch weiterhin als lebens- und liebenswert wahrgenommen werden, hat die Landesregierung ein Förderprogramm für Ortsteile aufgelegt.
Quartiersentwicklung und Wohnungsbau müssen aktuell einer alternden und vielfältigeren Bevölkerung, neuen Lebensentwürfen und dem Bedürfnis nach Nachbarschaft, nach Gemeinschaft und Inklusion gerecht werden.
Die Förderung der ländlichen Räume ist ein Schwerpunkt der hessischen Landesregierung. Mit einem Aktionsplan wird an der Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse gearbeitet.
Hessen soll bis 2030 eine Smart Region werden – ein Bundesland mit smarten Regionen und Kommunen als Zukunftsorte, die hohe Lebensqualität und Nachhaltigkeit bieten.
Kleinstunternehmen des Handels und des Handwerks sind für die Grundversorgung in ländlichen Räumen unverzichtbar und zudem wichtiger Bestandteil ländlicher Wirtschaftskraft.