„Mit der Verstetigung der RVZ-Förderung unterstützen wir die Kommunen dabei, tragfähige Strukturen zu schaffen und ihre Regionen langfristig zu stärken“, sagte Regionalministerin Walter.
„Fachkräfte, Angehörige und die Nachbarschaft kümmern sich gemeinsam um Pflegebedürftige – das ist ein Modell für die Zukunft“, so Sozialminister Dr. Philippi.
„Auf ein Neues können jetzt die Menschen vor Ort die Zukunft ihrer Dörfer und Regionen mit nachhaltigen Projekten tatkräftig mitgestalten und ihre Heimat für die Zukunft stärken“, so Landwirtschaftsministerin Staudte.
„Die ausgewählten Projekte schaffen Orte der Begegnung, stärken den Zusammenhalt und machen unsere Städte und Dörfer lebenswerter“, so Bauminister Tonne.
An fünf Standorten in Niedersachsen werden Regionale Versorgungszentren als Modellvorhaben erprobt, um hausärztliche Versorgung sowie weitere Leistungen der Daseinsvorsorge sicherzustellen.
Als Nachfolge des erfolgreichen Modellprojekts „Zukunftsregionen Gesundheit“ sollen die Gesundheitsregionen Niedersachsen eine wohnortnahe gesundheitliche Versorgung sicherstellen.
Ziel des Programms ist die Initiierung und Unterstützung stadtregionaler Kooperationen, die dazu beitragen, die Ankerfunktion von Mittel- und Grundzentren für die sie umgebenden ländlichen Räume zu stärken.