„Gleichzeitig verstärken wir mit dem Kita-Turbo den Bau zusätzlicher Plätze, werben um zusätzliches Personal und senken die zulässigen Schließtage gesetzlich schrittweise ab“, so Ministerpräsidentin Rehlinger.
„Die Senatskommission Wohnungsbau hat maßgeblich dazu beigetragen, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen, Hindernisse abzubauen und wichtige Neubauvorhaben voranzubringen“, so der Regierende Bürgermeister Wegner.
„Das Programm stärkt den Alltag vor Ort: Für Familien, für einen florierenden Handel, für Vereine und für die Menschen, die dort leben und arbeiten.“, so Staatsministerin Kraushaar.
„Frühkindliche Bildung ist das Herzstück bayerischer Familienpolitik. Für mich ist entscheidend: Starke Kinder – starkes Bayern!“, so Familienministerin Scharf.
„Wir gestalten unsere Förderbedingungen neu, vereinfachen die Richtlinien für die Förderung, verzichten auf zusätzliche technische Anforderungen und schaffen größtmögliche Planungssicherheit für die Bau- und Wohnungswirtschaft“, so Bauminister Bernreiter.
„Wir brauchen gerade in kleinen Gemeinden ortsangepasste Wohnangebote und Strukturen der Daseinsfürsorge, damit ältere Menschen die Möglichkeit haben, in ihrem Dorf nahe bei Angehörigen, Freunden und Nachbarn wohnen bleiben zu können“, so Sozialministerin Bätzing-Lichtenthäler.
„Wir setzen einen klaren Anreiz für Investoren, die bezahlbaren Mietwohnraum in angespannten Wohnungsmärkten schaffen wollen. Zugleich fördern wir die altersgerechte und energetische Modernisierung von Bestandswohnungen im ganzen Land“, so Staatsministerin Kraushaar.
„Auf ein Neues können jetzt die Menschen vor Ort die Zukunft ihrer Dörfer und Regionen mit nachhaltigen Projekten tatkräftig mitgestalten und ihre Heimat für die Zukunft stärken“, so Landwirtschaftsministerin Staudte.
„Die ausgewählten Projekte schaffen Orte der Begegnung, stärken den Zusammenhalt und machen unsere Städte und Dörfer lebenswerter“, so Bauminister Tonne.
„Für die Unternehmen ist das eine einmalige Gelegenheit, motivierte Jugendliche kennenzulernen und vielleicht schon heute ihre Fachkraft von morgen zu finden“, so Wirtschaftsminister Ebling.
„Einsamkeit ist kein individuelles Problem einzelner Menschen, sondern eine Herausforderung für unsere gesamte Gesellschaft“, betonte Sozialministerin Drese.
„Die Handlungsempfehlungen liefern wertvolle Impulse für Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Entscheidend wird nun sein, die Erkenntnisse konsequent aufzugreifen und gemeinsam mit jungen Menschen an ihrer Umsetzung zu arbeiten“, so Sozialministerin Drese.