„Mit der Verstetigung der RVZ-Förderung unterstützen wir die Kommunen dabei, tragfähige Strukturen zu schaffen und ihre Regionen langfristig zu stärken“, sagte Regionalministerin Walter.
„Fachkräfte, Angehörige und die Nachbarschaft kümmern sich gemeinsam um Pflegebedürftige – das ist ein Modell für die Zukunft“, so Sozialminister Dr. Philippi.
„Die ausgewählten Projekte schaffen Orte der Begegnung, stärken den Zusammenhalt und machen unsere Städte und Dörfer lebenswerter“, so Bauminister Tonne.
Gesucht werden engagierte Projekte, die sich für Krisenresilienz, ein gesundes Altern in Gemeinschaft und den patientenorientierten Einsatz von digitalen Technologien in der Gesundheitsversorgung einsetzen.
An fünf Standorten in Niedersachsen werden Regionale Versorgungszentren als Modellvorhaben erprobt, um hausärztliche Versorgung sowie weitere Leistungen der Daseinsvorsorge sicherzustellen.
Als Nachfolge des erfolgreichen Modellprojekts „Zukunftsregionen Gesundheit“ sollen die Gesundheitsregionen Niedersachsen eine wohnortnahe gesundheitliche Versorgung sicherstellen.
Das Land Niedersachsen hat 2019 die KAP.Ni ins Leben gerufen, um eine umfassende und nachhaltige Verbesserung der pflegerischen Versorgung im Land zu erreichen. Die Initiative soll gemeinsam innovative und zukunftsfähige Lösungen entwickeln.
Das Land Niedersachsen unterstützt modellhafte Projekte, die ein weitgehend selbständiges Leben im häuslichen Wohnumfeld auch im hohen Alter ermöglichen.
Wie garantieren Sie auch zukünftig eine flächendeckende ärztliche Versorgung in Niedersachsen? Welche Erwartungen gibt es an die Landarztquote und die regionalen Gesundheitszentren? Diese Fragen beantwortet Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi.