Um den Bewohnerinnen und Bewohnern von Pflege-, Alten-, und Behinderteneinrichtungen in Hessen Zugang zur digitalen Welt zu ermöglichen, hat die Hessische Landesregierung 10.000 Tablets zur Verfügung gestellt.
Um möglichst lange selbstständig im gewohnten Umfeld zu bleiben, fördert die Landesregierung die Beratung älterer Menschen rund um die Themen Wohnungsanpassung, barrierefreies Wohnen, technische Unterstützungsmöglichkeiten im Alter und Wohnformen.
Das gute und selbstbestimmte Leben im Alter ist eine wesentliche Leitidee der aktiven Demografiepolitik der Hessischen Landesregierung. Sie bildet daher einen Schwerpunkt in der Hessischen Demografiestrategie im Handlungsfeld „Älter werdende Gesellschaft“.
In nicht einmal mehr 10 Jahren wird knapp jede und jeder Dritte in Brandenburg 65 Jahre und älter sein. Was bedeutet das für die Gesellschaft, für die staatliche Daseinsvorsorge und das künftige Zusammenleben der Generationen?
Katharina Wiegmann, Projektleiterin der Fachstelle Altern und Pflege im Land Brandenburg (FAPIQ), zeigt auf, wie durch „Pflege vor Ort“ die kommunale Pflegeverantwortung gestärkt werden kann und zeichnet einen Weg zu alternsfreundlichen Kommunen.
Am Anfang stand ein leeres Schulgebäude. Einige Jahre später ist daraus das Lebenszentrum „Thomas Müntzer“ geworden, das sich zum lebendigen Treffpunkt für alle Altersgruppen entwickelt hat. Hier erzählt Initiatorin Käte Roos über ihr Herzensprojekt.
Die Fachstelle trägt dazu bei, Landkreise und kreisfreie Städte, Initiativen und Menschen vor Ort bei der Entwicklung und Realisierung alternsfreundlicher Lebensräume zu unterstützen.
Ziel ist es, kostengünstige ambulante Lösungen für das Wohnen im Alter zu ermöglichen, damit Menschen auch bei zunehmender Hilfs- und Pflegebedürftigkeit möglichst lange in der eigenen Wohnung wohnen können.
Baden-Württemberg hat im Bundesländervergleich eine geringe Pflegequote. Doch wie wirkt sich der demografische Wandel auf die Zahl pflegebedürftiger Menschen in Zukunft aus?