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Aktuelles

Neuigkeiten des Bundes und der Länder zum Thema „Pflege“

  • Mecklenburg-Vorpommern

    Bevölkerungszahl nahezu konstant

    Veröffentlicht am 26.06.2026

    Die Einwohnerzahl stieg 2025 um 0,01 Prozent. Das leichte Wachstum beruht auf Korrekturen, während der Wanderungsgewinn das Geburtendefizit nicht ausgleichen konnte.

  • Mecklenburg-Vorpommern

    Landesplan Pflege vorgestellt

    Veröffentlicht am 16.06.2026

    „Mit dem Landesplan Pflege verfügen wir über eine fundierte Planungsgrundlage, der wichtige Impulse zur flächendeckenden und bedarfsdeckenden Infrastrukturentwicklung und Personalgewinnung gibt“, so Sozialministerin Drese.

  • Sachsen-Anhalt

    Wohn- und Teilhabegesetz beschlossen

    Veröffentlicht am 20.05.2026

    „Weniger unnötige Bürokratie bedeutet mehr Zeit für Pflege, Betreuung und Beratung“, so Sozialministerin Grimm-Benne.

  • Mecklenburg-Vorpommern

    Pakt für Pflege in MV wirkt

    Veröffentlicht am 20.04.2026

    „Die bisher erzielten Ergebnisse, Konzepte und konkret erarbeiteten Maßnahmen bilden eine gute Grundlage für die weitere Arbeit und dienen als Richtschnur für die politische und fachliche Umsetzung“, so Sozialministerin Drese.

  • Mecklenburg-Vorpommern

    Land bekommt neuen Geriatrieplan

    Veröffentlicht am 10.04.2026

    Neben konkreten Handlungsempfehlungen für die Akteure im Bereich der spezialisierten Medizin für ältere Menschen umfasst der neu aufgelegte Plan auch übergeordnete strategische Ziele für die geriatrische Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern bis in das Jahr 2040.

  • Hessen

    Neue Fachstelle soll Hilfe bei Demenz bündeln

    Veröffentlicht am 30.03.2026

    „Demenz geht uns alle an. Es ist wichtig, dass Betroffene und ihre Familien die Unterstützung bekommen, die sie brauchen“, so Gesundheitsministerin Stolz.

  • Thüringen

    Thüringenplan 2026: „In Würde altern“

    Veröffentlicht am 20.02.2026

    „Die Menschen in Thüringen müssen sich darauf verlassen können, dass sie im Alter gut versorgt sind – ohne dass Pflege zur finanziellen Überforderung wird“, erklärt Gesundheitsministerin Schenk.

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