Das Land Niedersachsen hat 2019 die KAP.Ni ins Leben gerufen, um eine umfassende und nachhaltige Verbesserung der pflegerischen Versorgung im Land zu erreichen. Die Initiative soll gemeinsam innovative und zukunftsfähige Lösungen entwickeln.
Das Land Niedersachsen unterstützt modellhafte Projekte, die ein weitgehend selbständiges Leben im häuslichen Wohnumfeld auch im hohen Alter ermöglichen.
In einer Gesellschaft des zunehmend langen Lebens können viele ältere Menschen heute ihr Leben im Alter bei guter Gesundheit selbstbestimmt gestalten. Doch auch der Bedarf an Pflege und Betreuung im hohen Alter wird steigen.
Die Demografiestrategie befasst sich mit allen Handlungsfeldern, die für die politische Gestaltung des demografischen Wandels wichtig sind. Sie formuliert für diese Handlungsfelder konkrete Ziele und zeigt Maßnahmen zu deren Verwirklichung auf.
Rückblickend auf über ein Jahr Corona-Pandemie stellt sich die Frage: Wie gut haben gemeinnützige Organisationen in Hessen die bisherige Coronakrise überstanden?
Um den Bewohnerinnen und Bewohnern von Pflege-, Alten-, und Behinderteneinrichtungen in Hessen Zugang zur digitalen Welt zu ermöglichen, hat die Hessische Landesregierung 10.000 Tablets zur Verfügung gestellt.
Um möglichst lange selbstständig im gewohnten Umfeld zu bleiben, fördert die Landesregierung die Beratung älterer Menschen rund um die Themen Wohnungsanpassung, barrierefreies Wohnen, technische Unterstützungsmöglichkeiten im Alter und Wohnformen.
Das gute und selbstbestimmte Leben im Alter ist eine wesentliche Leitidee der aktiven Demografiepolitik der Hessischen Landesregierung. Sie bildet daher einen Schwerpunkt in der Hessischen Demografiestrategie im Handlungsfeld „Älter werdende Gesellschaft“.
In nicht einmal mehr 10 Jahren wird knapp jede und jeder Dritte in Brandenburg 65 Jahre und älter sein. Was bedeutet das für die Gesellschaft, für die staatliche Daseinsvorsorge und das künftige Zusammenleben der Generationen?
Katharina Wiegmann, Projektleiterin der Fachstelle Altern und Pflege im Land Brandenburg (FAPIQ), zeigt auf, wie durch „Pflege vor Ort“ die kommunale Pflegeverantwortung gestärkt werden kann und zeichnet einen Weg zu alternsfreundlichen Kommunen.
Am Anfang stand ein leeres Schulgebäude. Einige Jahre später ist daraus das Lebenszentrum „Thomas Müntzer“ geworden, das sich zum lebendigen Treffpunkt für alle Altersgruppen entwickelt hat. Hier erzählt Initiatorin Käte Roos über ihr Herzensprojekt.
Die Fachstelle trägt dazu bei, Landkreise und kreisfreie Städte, Initiativen und Menschen vor Ort bei der Entwicklung und Realisierung alternsfreundlicher Lebensräume zu unterstützen.