„Wenn medizinische Expertise nicht überall unmittelbar vor Ort verfügbar sein kann, müssen wir sie digital dorthin bringen, wo sie gebraucht wird“, so Gesundheitsministerin von der Decken.
„Mit der Verstetigung der RVZ-Förderung unterstützen wir die Kommunen dabei, tragfähige Strukturen zu schaffen und ihre Regionen langfristig zu stärken“, sagte Regionalministerin Walter.
„Fachkräfte, Angehörige und die Nachbarschaft kümmern sich gemeinsam um Pflegebedürftige – das ist ein Modell für die Zukunft“, so Sozialminister Dr. Philippi.
„Die Fördermittel unterstützen die Krankenhäuser dabei, ihre Strukturen an den medizinischen und demografischen Wandel anzupassen“, so Gesundheitsminister Laumann.
„Wir müssen heute die Weichen für eine Gesellschaft stellen, in der Menschen mit Demenz selbstverständlich dazugehören und möglichst lange selbstbestimmt und würdevoll leben können“, sagte Sozialministerin Drese.
„Nach Jahren der steigenden Krankenkassenbeiträge haben wir endlich die Grundlage für stabile Finanzen in der gesetzlichen Krankenversicherung geschaffen“, so Bundesgesundheitsministerin Warken.
Die Einwohnerzahl stieg 2025 um 0,01 Prozent. Das leichte Wachstum beruht auf Korrekturen, während der Wanderungsgewinn das Geburtendefizit nicht ausgleichen konnte.
„Einsamkeit ist kein individuelles Problem einzelner Menschen, sondern eine Herausforderung für unsere gesamte Gesellschaft“, betonte Sozialministerin Drese.
Gesucht werden engagierte Projekte, die sich für Krisenresilienz, ein gesundes Altern in Gemeinschaft und den patientenorientierten Einsatz von digitalen Technologien in der Gesundheitsversorgung einsetzen.
„Nach Jahren der Beitragserhöhungen der Krankenkassen schaffen wir die Grundlage für eine nachhaltige Stabilisierung der Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung“, so Bundesgesundheitsministerin Warken.
Neben konkreten Handlungsempfehlungen für die Akteure im Bereich der spezialisierten Medizin für ältere Menschen umfasst der neu aufgelegte Plan auch übergeordnete strategische Ziele für die geriatrische Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern bis in das Jahr 2040.