„Mit dem Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetz wollen wir die frühe Bildung bundesweit durch gezielte Impulse stärken und ziehen mit den Ländern an einem Strang", so Bundesbildungsministerin Prien.
„Der Start des neuen Investitionsprogramms Kindertagesbetreuung ist eine gute Nachricht für Familien in Deutschland. Jeder Euro, den wir in die frühe Bildung investieren, zahlt sich vielfach aus", so Bundesfamilienministerin Prien.
Die Geburtenziffer war zuletzt vor knapp 20 Jahren auf einem ähnlich niedrigen Niveau. Noch niedriger lag sie Mitte der 1990er-Jahre mit einem Tiefstwert von 1,24 Kindern je Frau.
Auf dem Land werden mehr Kinder geboren als in Städten. Die zusammengefasste Geburtenziffer ist vor allem im Nordwesten und Süden Deutschlands relativ hoch.
Deutschland hat seit den 1970er Jahren eine sehr niedrige Geburtenrate. Nach einem temporären Anstieg ist die zusammengefasste Geburtenziffer zuletzt wieder gesunken. Die endgültige Kinderzahl liegt aktuell bei 1,6 Kindern je Frau.
Immer mehr Kinder unter drei Jahren besuchen eine Tageseinrichtung oder sind in Tagespflege. Bei den 3- bis 5-jährigen Kindern ist die Betreuungsquote stabil hoch.
Kleine Kinder werden in Ostdeutschland häufiger und länger außerfamiliär betreut als in Westdeutschland. Aber auch auf kleinräumiger Ebene gibt es Differenzen bei der Betreuungsquote.
Die meisten Kinder besuchen eine Kindertageseinrichtung. Zwischen Landkreisen und Städten sowie bei der Ganztagsbetreuung zeigen sich regionale Unterschiede.
„Kinder und Jugendliche wollen ihre Gesellschaft mitgestalten. Mit mitwirken.gov.de schaffen wir einen modernen und niedrigschwelligen Zugang zu Beteiligung“, so Bundesjugendministerin Prien.