„Kindern und Jugendliche gehört die Zukunft unseres Landes. Daher brauchen wir ihre Perspektive, um die Zukunft unserer Gesellschaft gelingend zu gestalten“, so Jugendministerin Schäffer.
„Wir Deutsche werden immer älter, aber leider auch immer schwerer und unbewegter. Ein Teufelskreis, der einem langen gesunden Leben entgegensteht. Der neue HBC setzt bereits bei den Zweitklässlern an, weil in der Kindheit das Fundament für ein aktives, gesundes Leben gelegt wird“, so Sportministerin Stolz.
„Mit dem Programm ‚ProBeruf‘ bieten wir Schülerinnen und Schülern eine frühzeitige Praxiserfahrung und Orientierung, die sie motiviert, eine berufliche Ausbildung zu ergreifen“, sagte Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut.
„Das Netzwerk Gesunde Kinder steht für eine Brandenburger Erfolgsgeschichte und für die Familienfreundlichkeit unseres Landes. Junge Familien finden flächendeckend frühzeitig Unterstützung in verlässlichen Strukturen“, so Jugendminister Hoffmann.
„Mit dem Jugend-Check, der Jugendwohnagentur und der Teilnahme am Programm 'Kinderfreundliche Kommunen' schaffen wir mehr Beteiligung, stärken Chancengerechtigkeit und verbessern die Lebensbedingungen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Berlin“, so Familiensenatorin Günther-Wünsch.
„Damit unterstützen wir 16 Kitas in Rheinland-Pfalz mit rund 518 Plätzen. Gemeinsam mit den Kommunen schaffen wir damit gute Perspektiven für unsere Kitas: mehr Plätze, mehr Fachkräfte, hohe Qualität in der frühkindlichen Bildung, das ist mein Ziel“, so Bildungsministerin Eiling-Hütig.
„Mit der Verstetigung der RVZ-Förderung unterstützen wir die Kommunen dabei, tragfähige Strukturen zu schaffen und ihre Regionen langfristig zu stärken“, sagte Regionalministerin Walter.
„Mit dem Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetz wollen wir die frühe Bildung bundesweit durch gezielte Impulse stärken und ziehen mit den Ländern an einem Strang", so Bundesbildungsministerin Prien.
„Die Boulderchurch belebt den Ortskern, bietet ein attraktives Freizeitangebot und eröffnet damit neue Perspektiven für den ländlichen Raum“, so der Chef der Staatskanzlei, Benedikt Kuhn.
„Bewegung tut gut und ist wichtig für ein gesundes Leben. Sie kann Krankheiten vorbeugen, die Lebensqualität verbessern und helfen, bis ins hohe Alter selbstständig zu bleiben“, so Gesundheitssenatorin Czyborra.