„Wir brauchen gerade in kleinen Gemeinden ortsangepasste Wohnangebote und Strukturen der Daseinsfürsorge, damit ältere Menschen die Möglichkeit haben, in ihrem Dorf nahe bei Angehörigen, Freunden und Nachbarn wohnen bleiben zu können“, so Sozialministerin Bätzing-Lichtenthäler.
„Der neue Bericht gibt tiefe Einblicke in die aktuelle Lebensrealitäten von Familien in Nordrhein-Westfalen. Er zeigt, wie Familien leben, welche Belastungen sie tragen und wo politisches Handeln besonders wichtig ist“, so Familienministerin Schäffer.
„Auf ein Neues können jetzt die Menschen vor Ort die Zukunft ihrer Dörfer und Regionen mit nachhaltigen Projekten tatkräftig mitgestalten und ihre Heimat für die Zukunft stärken“, so Landwirtschaftsministerin Staudte.
„Die ausgewählten Projekte schaffen Orte der Begegnung, stärken den Zusammenhalt und machen unsere Städte und Dörfer lebenswerter“, so Bauminister Tonne.
„Mit gegenseitiger Unterstützung und neuen Partnerschaften schaffen wir ein starkes Netzwerk gegen Einsamkeit. Mehr als 900 Angebote im ganzen Land stehen bereits zur Verfügung“, so Ministerpräsident Wüst.
„Einsamkeit ist kein individuelles Problem einzelner Menschen, sondern eine Herausforderung für unsere gesamte Gesellschaft“, betonte Sozialministerin Drese.
„Die Handlungsempfehlungen liefern wertvolle Impulse für Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Entscheidend wird nun sein, die Erkenntnisse konsequent aufzugreifen und gemeinsam mit jungen Menschen an ihrer Umsetzung zu arbeiten“, so Sozialministerin Drese.
„In ganz Bayern, in der Stadt und auf dem Land, leben und arbeiten die Menschen gern. Dieses besondere Lebensgefühl möchten wir auch in Zukunft sichern“, so Heimatminister Füracker.
„Das seniorenpolitische Programm zeigt Wege hin zu einem altersfreundlichen Sachsen-Anhalt, das Menschen ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter ermöglicht“, sagte Sozialministerin Grimm-Benne.
„Wir wissen, dass es vor Ort viele gute Ideen und Projekte gibt, die den Alltag und die Lebensqualität der Familien im Land ganz konkret verbessern. Unser Ziel ist es, dieses vorbildliche Engagement in den Kommunen sichtbar zu machen “, so Familienministerin Schäffer.
„Ziel ist es, Kommunen, Initiativen und Ehrenamtliche dabei zu unterstützen, sorgende Gemeinschaften weiterzuentwickeln und Teilhabe im Alter zu sichern“, so Sozialministerin Schall.