„Mit mehr Sachkunde und Sport sowie der Einführung der Klassenstunde stärken wir das Bildungsangebot im Freistaat. Bei sinkenden Schülerzahlen braucht es künftig auch weniger Lehrkräfte“, so Kultusminister Clemens.
„Damit unterstützen wir die Schülerinnen und Schüler und entlasten die Familien bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, sagte Bildungsminister Teuber.
„Der heute vorgelegte Berufsbildungsbericht 2026 zeigt, dass eine erfolgreich absolvierte duale Ausbildung klare Vorteile bietet. Gleichzeitig wachsen die Herausforderungen für den Ausbildungsmarkt“, so Bundesbildungsministerin Prien.
„Die Fachkräfte-Service-Zentrale bündelt Kompetenzen, begleitet Anerkennungsverfahren und bringt Unternehmen und Fachkräfte zielgerichtet zusammen“, so Wirtschaftsminister Blank.
„Wer früh weiß, wo die eigenen Stärken liegen, trifft grundsätzlich auch bessere Entscheidungen für den eigenen Berufsweg – und genau das brauchen wir auch mit Blick auf die Fachkräfte von morgen“, so Arbeitsminister Laumann.
„Mit der Ganztagsbildung legen wir das Fundament für die besten Chancen unserer Kinder, für die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und für unsere wirtschaftliche Zukunft“, so Familienministerin Scharf.
„Ganztagsschulen sind ein zentraler Baustein für mehr Bildungsgerechtigkeit. Darüber hinaus erleichtern sie den Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, so Kultusministerin Schopper.
„Wir wollen vorhandene Potenziale besser nutzen, Menschen gezielt qualifizieren, den Einstieg in Arbeit erleichtern und jungen Menschen gute Perspektiven eröffnen“, so Senatorin Kiziltepe.
„Mit den aktuellen Änderungen sorgen wir dafür, dass Schulen mehr Gestaltungsspielraum bekommen, dass Projekte möglich werden, die Kinder wirklich erreichen und dass multiprofessionelle Teams weiter gestärkt werden“, so Bildungsministerin Streichert-Clivot.