„Einsamkeit ist kein individuelles Problem einzelner Menschen, sondern eine Herausforderung für unsere gesamte Gesellschaft“, betonte Sozialministerin Drese.
„Die Handlungsempfehlungen liefern wertvolle Impulse für Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Entscheidend wird nun sein, die Erkenntnisse konsequent aufzugreifen und gemeinsam mit jungen Menschen an ihrer Umsetzung zu arbeiten“, so Sozialministerin Drese.
„Dass heute deutlich weniger Familien auf ein Platznachweisverfahren angewiesen sind, zeigt, dass viele Eltern inzwischen unmittelbar einen passenden Betreuungsplatz finden und die Kindertagesbetreuung in Hamburg insgesamt verlässlich aufgestellt ist“, so Familiensenatorin Bekeris.
„Wir wissen, dass es vor Ort viele gute Ideen und Projekte gibt, die den Alltag und die Lebensqualität der Familien im Land ganz konkret verbessern. Unser Ziel ist es, dieses vorbildliche Engagement in den Kommunen sichtbar zu machen “, so Familienministerin Schäffer.
Unter dem gewählten Motto ‚Mit Herz und Hand‘ richten wir den Fokus diesmal insbesondere auf Frauen – denn hier liegt gerade mit Blick auf viele Teilzeitbeschäftigte ein Potenzial, das etwa mit flexiblen und progressiven Arbeitszeitmodellen gehoben werden kann“, so Arbeitsministerin Hofmann.
„Mit den Änderungsvorschlägen zur Ausweitung der Kernzeit und zu den Standards bei den Gruppengrößen, mehr Geld für die Sprachbildung und das erfolgreiche Kita-Helfer:innen-Programm sowie für die Personaloffensive, stärken wir den Bildungsort Kita“, so Familienministerin Schäffer.
„Ganztagsschulen sind ein zentraler Baustein für mehr Bildungsgerechtigkeit. Darüber hinaus erleichtern sie den Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, so Kultusministerin Schopper.
„Wir wollen vorhandene Potenziale besser nutzen, Menschen gezielt qualifizieren, den Einstieg in Arbeit erleichtern und jungen Menschen gute Perspektiven eröffnen“, so Senatorin Kiziltepe.
„Ganztagsförderung ist mehr als Betreuung, sie ist ein zentrales Element für Bildung, Chancengleichheit und Teilhabe“, so Bildungsministerin Oldenburg.
„Mit den aktuellen Änderungen sorgen wir dafür, dass Schulen mehr Gestaltungsspielraum bekommen, dass Projekte möglich werden, die Kinder wirklich erreichen und dass multiprofessionelle Teams weiter gestärkt werden“, so Bildungsministerin Streichert-Clivot.