„Wir schaffen mit dieser zentralen Anlaufstelle Strukturen, um Pflegefachkräfte gezielt beim Ankommen und Bleiben zu unterstützen. Das ist ein bedeutender Schritt für die Stärkung des Gesundheitsstandorts Bremen und gegen den Fachkräftemangel“, so Gesundheitssenatorin Bernhard.
„Der neue Bericht gibt tiefe Einblicke in die aktuelle Lebensrealitäten von Familien in Nordrhein-Westfalen. Er zeigt, wie Familien leben, welche Belastungen sie tragen und wo politisches Handeln besonders wichtig ist“, so Familienministerin Schäffer.
„Einsamkeit ist kein individuelles Problem einzelner Menschen, sondern eine Herausforderung für unsere gesamte Gesellschaft“, betonte Sozialministerin Drese.
„Die Handlungsempfehlungen liefern wertvolle Impulse für Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Entscheidend wird nun sein, die Erkenntnisse konsequent aufzugreifen und gemeinsam mit jungen Menschen an ihrer Umsetzung zu arbeiten“, so Sozialministerin Drese.
„Wir wissen, dass es vor Ort viele gute Ideen und Projekte gibt, die den Alltag und die Lebensqualität der Familien im Land ganz konkret verbessern. Unser Ziel ist es, dieses vorbildliche Engagement in den Kommunen sichtbar zu machen “, so Familienministerin Schäffer.
„Die bisher erzielten Ergebnisse, Konzepte und konkret erarbeiteten Maßnahmen bilden eine gute Grundlage für die weitere Arbeit und dienen als Richtschnur für die politische und fachliche Umsetzung“, so Sozialministerin Drese.
„Mit der Landärztequote gehen wir einen entscheidenden Schritt, um die medizinische Versorgung in allen Regionen Brandenburgs zu sichern“, so Ministerpräsident Woidke.
„Bei der Gesundheitsversorgung erleben wir eine zunehmende Erschwernis, gleichwertige Lebensverhältnisse in der Stadt und auf dem Land zu gewährleisten“, so Gesundheitsministerin Drese.
„Das HAP ist eines der zentralen Instrumente der Landesregierung, um die wohnortnahe hausärztliche Versorgung in ländlichen Regionen dauerhaft zu stärken“, so Gesundheitsminister Laumann.
„Durch die angestrebte Etablierung gemeinsamer Standards bei der Ausbildung in Indien können langwierige und bürokratische Anerkennungsverfahren in Zukunft vermieden und gut ausgebildete Fachkräfte schneller in den deutschen Arbeitsmarkt integriert werden“, so Bundesgesundheitsministerin Warken.