„Es ist wichtig, das Leben von Menschen mit Demenz weiter zu verbessern. Dazu tragen die sechs ausgezeichneten Projekte in besonders innovativer Weise bei“, bekräftigt Gesundheitsministerin Gerlach.
„Wir wollen die Menschen im Freistaat dabei unterstützen, möglichst lange gesund zu bleiben. Dafür ist es wichtig, selbst aktiv zu sein und Risiken zu senken“, betonte Gesundheitsministerin Gerlach.
Gesucht werden kreative und innovative Projekte, die einen echten Mehrwert für die Lebensqualität vor Ort bieten und zeigen, wie Herausforderungen des demografischen Wandels gemeistert und dessen Chancen vor Ort genutzt werden.
„Anerkennungsberatung ist weit mehr als ein Verwaltungsprozess – sie ist ein wichtiger Baustein für die Fachkräftesicherung“, betont Arbeitsministerin Scharf.
„Der demografische Wandel stellt Bayerns Kommunen vor vielfältige Herausforderungen. Mit dem Pilotprogramm wollen wir Landkreise, Mittelstädte und Große Kreisstädte durch ein praxisnahes Schulungsangebot unterstützen“, betonte Heimatminister Füracker.
„Mit unserem Masterplan Prävention verfolgen wir das Ziel, die Bürgerinnen und Bürger in Bayern in jeder Lebensphase bei einem gesunden Lebensstil zu unterstützen. Bewegung spielt dabei eine Schlüsselrolle“, so Gesundheitsministerin Gerlach.
„Frühkindliche Bildung ist das Herzstück bayerischer Familienpolitik. Für mich ist entscheidend: Starke Kinder – starkes Bayern!“, so Familienministerin Scharf.
„Wir gestalten unsere Förderbedingungen neu, vereinfachen die Richtlinien für die Förderung, verzichten auf zusätzliche technische Anforderungen und schaffen größtmögliche Planungssicherheit für die Bau- und Wohnungswirtschaft“, so Bauminister Bernreiter.
„Für mich ist es entscheidend, dass die jungen Menschen an den weiterführenden Schulen frühzeitig, praxisnah und individuell auf ihrem Weg ins Berufsleben unterstützt werden“, so Kultusministerin Stolz.
„In ganz Bayern, in der Stadt und auf dem Land, leben und arbeiten die Menschen gern. Dieses besondere Lebensgefühl möchten wir auch in Zukunft sichern“, so Heimatminister Füracker.
Im Vergleich zum Vorjahr geht die Bevölkerung um rund 3.500 Personen zurück. Maßgeblich dafür ist ein Sterbefallüberschuss, der durch die Wanderungsgewinne aus dem In- und Ausland nicht ausgeglichen wird.