„Mit dem Abschlussbericht des Kabinettsausschusses Ländlicher Raum unterstreicht die Landesregierung die Bedeutung der ländlichen Regionen als unverzichtbaren Bestandteil eines innovativen, lebenswerten und zukunftsfähigen Baden-Württembergs“, sagte Minister Hauk.
„Entscheidend sind eine gezielte Steuerung, klare Zuständigkeiten und für die Patientinnen und Patienten eine verbindliche Anlaufstelle im Gesundheitssystem durch Primärversorgungspraxen“, so Gesundheitsminister Laumann.
„Ganztagsförderung ist mehr als Betreuung, sie ist ein zentrales Element für Bildung, Chancengleichheit und Teilhabe“, so Bildungsministerin Oldenburg.
„Mit dem Landeskompetenzzentrum Pflege 4.0 hat Berlin eine wegweisende Struktur geschaffen, die die Digitalisierung in der Pflege aktiv mitgestaltet”, so Pflegesenatorin Czyborra.
„Wir setzen mit dem Förderprogramm im Ländlichen Raum wichtige Impulse in den Bereichen der Innenentwicklung, Wohnen, Grundversorgung und Arbeiten“, so Minister Hauk.
„Mit den aktuellen Änderungen sorgen wir dafür, dass Schulen mehr Gestaltungsspielraum bekommen, dass Projekte möglich werden, die Kinder wirklich erreichen und dass multiprofessionelle Teams weiter gestärkt werden“, so Bildungsministerin Streichert-Clivot.
„Viele Menschen wünschen sich, in häuslicher Umgebung älter zu werden. Um diesen Wunsch zu erfüllen, braucht es eine gute Versorgung und altengerechte Unterstützung im Quartier“, sagt Sozialministerin Grimm-Benne.
„Vor allem im Bestand benötigen wir in Sachsen mehr barrierefreien Wohnraum – also dort, wo Menschen bereits zu Hause sind“, so Staatsministerin Kraushaar.
„In meinen Augen ist das eine Chance für viele unserer kleineren Projekte im Land, die genau dort ihre Dienste anbieten, wo die digitale Teilhabe den größten Unterschied macht“, so Sozialministerin Drese.
„Bezahlbare Wohnungen sind eine tragende Säule, um Menschen eine stabile, sichere, verlässliche Lebensgrundlage zu ermöglichen“, so Bauminister Mansoori.