„Nach Jahren der Beitragserhöhungen der Krankenkassen schaffen wir die Grundlage für eine nachhaltige Stabilisierung der Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung“, so Bundesgesundheitsministerin Warken.
„Es braucht Kommunen, Vereine und soziale Träger – und natürlich auch Menschen, die genau hinschauen, wer vielleicht gerade den Anschluss verliert“, so Sozialminister Lucha.
„Die bisher erzielten Ergebnisse, Konzepte und konkret erarbeiteten Maßnahmen bilden eine gute Grundlage für die weitere Arbeit und dienen als Richtschnur für die politische und fachliche Umsetzung“, so Sozialministerin Drese.
Neben konkreten Handlungsempfehlungen für die Akteure im Bereich der spezialisierten Medizin für ältere Menschen umfasst der neu aufgelegte Plan auch übergeordnete strategische Ziele für die geriatrische Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern bis in das Jahr 2040.
„Demenz geht uns alle an. Es ist wichtig, dass Betroffene und ihre Familien die Unterstützung bekommen, die sie brauchen“, so Gesundheitsministerin Stolz.
„Die prämierten Projekte leisten einen wirksamen Beitrag zur Prävention. Dabei bieten besonders niederschwellige Ansätze eine große Chance, auch von weiteren Initiativen aufgegriffen zu werden“, so Gesundheitsminister Lucha.
„Mit der Landärztequote gehen wir einen entscheidenden Schritt, um die medizinische Versorgung in allen Regionen Brandenburgs zu sichern“, so Ministerpräsident Woidke.
„Entscheidend sind eine gezielte Steuerung, klare Zuständigkeiten und für die Patientinnen und Patienten eine verbindliche Anlaufstelle im Gesundheitssystem durch Primärversorgungspraxen“, so Gesundheitsminister Laumann.
„Mit dem Landeskompetenzzentrum Pflege 4.0 hat Berlin eine wegweisende Struktur geschaffen, die die Digitalisierung in der Pflege aktiv mitgestaltet”, so Pflegesenatorin Czyborra.
„Die Menschen in Thüringen müssen sich darauf verlassen können, dass sie im Alter gut versorgt sind – ohne dass Pflege zur finanziellen Überforderung wird“, erklärt Gesundheitsministerin Schenk.