„Wenn medizinische Expertise nicht überall unmittelbar vor Ort verfügbar sein kann, müssen wir sie digital dorthin bringen, wo sie gebraucht wird“, so Gesundheitsministerin von der Decken.
„Gesundheitspolitik darf nicht erst beginnen, wenn Menschen krank sind. Wir müssen Gesundheit über den gesamten Lebensverlauf hinweg erhalten, fördern und schützen“, betonte Gesundheitsministerin Drese.
„Wir müssen heute die Weichen für eine Gesellschaft stellen, in der Menschen mit Demenz selbstverständlich dazugehören und möglichst lange selbstbestimmt und würdevoll leben können“, sagte Sozialministerin Drese.
Die Einwohnerzahl stieg 2025 um 0,01 Prozent. Das leichte Wachstum beruht auf Korrekturen, während der Wanderungsgewinn das Geburtendefizit nicht ausgleichen konnte.
„Einsamkeit ist kein individuelles Problem einzelner Menschen, sondern eine Herausforderung für unsere gesamte Gesellschaft“, betonte Sozialministerin Drese.
„Die Handlungsempfehlungen liefern wertvolle Impulse für Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Entscheidend wird nun sein, die Erkenntnisse konsequent aufzugreifen und gemeinsam mit jungen Menschen an ihrer Umsetzung zu arbeiten“, so Sozialministerin Drese.
„Mit dem Landesplan Pflege verfügen wir über eine fundierte Planungsgrundlage, der wichtige Impulse zur flächendeckenden und bedarfsdeckenden Infrastrukturentwicklung und Personalgewinnung gibt“, so Sozialministerin Drese.
„Die Fachkräfte-Service-Zentrale bündelt Kompetenzen, begleitet Anerkennungsverfahren und bringt Unternehmen und Fachkräfte zielgerichtet zusammen“, so Wirtschaftsminister Blank.
„Die bisher erzielten Ergebnisse, Konzepte und konkret erarbeiteten Maßnahmen bilden eine gute Grundlage für die weitere Arbeit und dienen als Richtschnur für die politische und fachliche Umsetzung“, so Sozialministerin Drese.
Neben konkreten Handlungsempfehlungen für die Akteure im Bereich der spezialisierten Medizin für ältere Menschen umfasst der neu aufgelegte Plan auch übergeordnete strategische Ziele für die geriatrische Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern bis in das Jahr 2040.
„Ganztagsförderung ist mehr als Betreuung, sie ist ein zentrales Element für Bildung, Chancengleichheit und Teilhabe“, so Bildungsministerin Oldenburg.