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Regionale Projekte

Die Folgen des demografischen Wandels sind in vielen Regionen bereits unmittelbar erfahrbar – und zwar in vielen Bereichen. Viele Städte, Gemeinden und Landkreise haben sich bereits auf den Weg begeben und manches ausprobiert. Einiges hat gut funktioniert. Die Datenbank präsentiert eine Auswahl von innovativen Projekte, die zum Nachahmen einladen.

Einige Bundesländer und Förderprogramme bieten eigene Projektdatenbanken mit weiteren guten Praxisbeispielen an.

  • Altenburg hat jede Menge Geschichtsträchtiges zu bieten. Für die „Stadtmenschen“ ist es eine Herzensangelegenheit, den öffentlichen Raum erlebbar zu machen und vier historisch bedeutsame Orte („Quartiersanker“) in der Stadt wiederzubeleben.

  • Man nehme ein ungenutztes Kirchengebäude, jede Menge Freiwillige mit dem Mut für Neues, viel Geld – und verwandle den größten beheizbaren Raum im Dorf zu einem Ort, der für alle 24/7 offen steht, in dem gefeiert und getanzt wird – die „Neue Mitte Aspach“.

  • Durch das Projekt soll die Lebensqualität im Stadtteil Lusan in Gera nachhaltig verbessert werden, sodass der Stadtteil als Lebensraum wieder attraktiver wird, was zu einer positiven Bevölkerungsentwicklung beitragen kann.

  • Mit dem Projekt „Digitales Landzimmer“ ist ein Aufenthaltsort im thüringischen Kirchheilingen entstanden, an dem alle Generationen zu den verschiedensten Themen zusammenkommen können.

  • In vielen Dörfern fehlen Treffpunkte, wodurch persönliche Begegnungen seltener werden. Die evangelische Kirchengemeinde Eschenbergen hat daher einen neuen Begegnungsort für alle Menschen in der Kirche geschaffen.

  • Kultur für alle zugänglich machen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft – das ist das Ziel des Vereins kubus e. V. in Suhl. Die Kulturbaustelle bietet sowohl Kultur als auch Raum für Begegnungen und Diskussionen.

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